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Was ist Webhosting?

Um die, mit HTML, PHP, JavaScript und den anderen Programmiersprachen, erstellten Internetseiten für Besucher zugänglich zu machen, benötigt man einen Internetserver, der für den enormen Datenzugriff Tag und zur Verfügung steht. Da die wenigsten Menschen einen solchen Server besitzen, haben sich Firmen, die sogenannten Internet Service Provider oder auch Webhoster, entwickelt, die den Platz auf ihren Servern gegen Entgelt zur Verfügung stellen. Die Unterbringung der Seite auf einem solchen Server nennt man Webhosting. Es gibt eine Vielzahl von Webhosting-Angeboten, die auf spezielle Kundenwünsche zugeschnitten sind.

Webstatistik
Besonders beachten sollte man die Qualität und den Umfang der zugehörigen Webstatistik bei der Auswahl des Anbieters für das Webhosting. Nur durch eine geeignete Statistik, die dem Inhaber der Internetseite Daten über das Klickverhalten, die Herkunft und die Verweildauer der Besucher liefert, kann dieser seine Internetpräsenz kundengerecht optimieren.

Domain
Jeder, der eine Internetpräsenz betreiben will, benötigt eine oder mehrere Domains. Meistens gehört die Anmeldung von mindestens drei Domains zum Webhosting-Vertrag. Der Webhoster übernimmt gegen Zahlung einer Gebühr die Anmeldung der Wunschdomains des Kunden, sofern diese noch nicht vergeben sind, bei den zuständigen Registrierungsstellen, wie die DENIC für „.de-Domains“.